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Dezember 30, 2017

So kurz vor’m neuen Jahr wird es Zeit, über die alljährlichen Neujahrsvorsätze nachzudenken. Wie nützlich sind diese im Endeffekt tatsächlich? Wollen wir uns wirklich etwas vornehmen, von dem wir eigentlich genau wissen, dass nicht mehr daraus wird als eine schöne Vorstellung davon, wie man gerne sein möchte? Gibt es überhaupt Menschen, welche sich daran halten oder Ihre Vorsätze vielleicht sogar übertreffen?

Ich persönlich bin eine Person, die sich zu viel auf einmal vornimmt aber letzten Endes enttäuscht ist, wie wenig doch davon umgesetzt wurde.

Genau deshalb habe ich vor einigen Jahren für mich entschieden, es umgekehrt anzugehen: ich nehme mir nicht vor, was ich erreichen möchte. Nein, ich nehme mir lieber vor, wie ich NICHT sein möchte.

Und was ich auf jeden Fall nicht mehr missen möchte ist, mich viel zu bewegen.

Natürlich ist eine der Hauptgründe dafür, körperlich Fit zu bleiben – jedoch nicht der einzige. In meinen Augen ist Bewegung (und vor allem, öfter in der Woche an sein Limit zu gehen) eine extreme Hilfe im Alltag. Als Arbeitnehmer, Unternehmer, Student und Ähnlichem wird man schon mal vor Situationen gestellt, eine extrem herausfordernde Aufgabe lösen zu müssen. Man weiß, es dauert nicht lange, dieses Ziel zu erreichen. Trotzdem ist es mit einem hohen (vielleicht auch körperlichen) Aufwand verbunden – genau wie beim Sport.

Um nicht weiter um den heißen Brei zu schreiben, habe ich heute für euch 5 Tipps, um relativ einfach einen sportlichen Rythmus, eine Gewohnheit bzw. eine Routine zu schaffen, bei der es auch ruhig einmal vorkommen darf, sich ein oder zwei Tage vom Sport zu gönnen, ohne dabei komplett aus der Bewegung zu kommen. Für mich sind es Regeln, welche mir ermöglichen, trotz Rückschlägen mit dem Sport weiter zu machen. Und diese Regeln sind folgende:

Nummer 1: es ist niemals zu schwer, eine Station zu Fuß zu gehen

Egal ob Bahnstation, Bus oder sonstige (öffentlichen) Verkehrsmittel: ich habe mir zur Gewohnheit gemacht, zumindest eine Station zu Fuß zu gehen – und das am Besten gleich am Morgen auf dem Weg in die Arbeit. Auf diese Weise kommt der Körper in Schwung, während die ersten Minuten der Bewegung für den Tag erledigt sind. Natürlich kann man hier einen Schritt weiter gehen und mehrere Stationen bzw. vielleicht auch den ganzen Weg zu Fuß zurücklegen. Am einfachsten geht dies übrigens, wenn man sich ablenkt. Nutzt zum Beispiel die Zeit, um euch einen Podcast über ein Thema eurer Wahl anzuhören. Oder vielleicht doch ein Telefonat mit der besten Freundin? Man glaubt gar nicht, wie schnell dabei die Zeit verfliegt.

Nummer 2: Stiegen nehmen – das Klischee

Ja, wir haben es alle schon viel zu oft gehört: ‚Nimm doch einfach öfter die Treppen, das reicht doch als Bewegung‘. Nein, es reicht nicht, die Aufzugsfahrt auszulassen, um körperlich fit zu werden oder bleiben. Trotzdem kann es unglaublich hilfreich sein, sich zu motivieren, in den 4. Stock zu gehen statt zu fahren.

In der gleichen Kategorie sehe ich auch kurze Zwischendurch-Spaziergänge. Wann auch immer es einem möglich ist, 10 oder 20 Minuten raus gehen und einen kleinen Spaziergang machen. Vielleicht auch zu Fuß ins Geschäft, um die Einkäufe zu erledigen? Oder einfach mal das Auto ein Stückchen weiter als sonst parken, um ein paar Schritte mehr zu gehen! Na, was denkt ihr – klingt doch toll, oder?

Nummer 3: der Abend-Spaziergang

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie nützlich so eine kleine Runde am Abend sein kann. Einfach mal mit dem Liebsten, der besten Freundin oder einfach alleine raus – egal bei welchem Wetter. Es entwickeln sich unglaublich tolle Gespräche und Ideen, die Zeit verfliegt und man hat genug Zeit, den Tag Revue passieren zu lassen. Eine tolle Angewohnheit, welche ich wirklich jedem ans Herz legen kann!

Nummer 4: Sport

Nicht ganz so überraschend ist meine 4. Regel: Sport treiben. Auch wenig überraschend ist die Anzahl der Einheiten verteilt auf die ganze Woche: zumindest 3 mal 30 Minuten sollen es sein.

Seien wir uns doch ehrlich, das ist ein Klacks! Und glaubt mir, es wird so unglaublich schnell zur Gewohnheit! Natürlich möchte man manchmal im Bett bleiben wenn das Wetter mal nicht so gut scheint. Schafft man es jedoch, sich anzuziehen, raus zu gehen und sich zu denken: ‚Es sind nur 30 Minuten, das schaffe ich bestimmt!‘ dankt man sich selber im Nachhinein – und das kann ich garantieren!

Nummer 5: unnötige Zeitfresser aus dem Weg räumen

Es darf nicht unterschätzt werden, wie unglaublich nervig es sein kann, aus dem Haus gehen zu wollen (nachdem man sich ohnehin vielleicht stark motivieren musste) und vor die Situation gestellt zu werden, seine Schlüssel, sein Handy, die Geldbörse oder Ähnliches zu suchen.

Und hier kommt unser kleiner (aber sehr feiner) musegearfinder ins Spiel! App öffnen, gesuchten Gegenstand antippen und horchen, wo es klingelt! Oder aber umgekehrt: Knopf am finder drücken und innerhalb kürzester Zeit das Handy in den Händen halten 🙂

Und damit war es das – meine 5 Tipps, um mehr Bewegung in den Alltag zu bringen und in Bewegung zu bleiben!

Unser musegear-Team freut sich sehr, von euren Erfahrungen zu hören – also kommentiert gerne unseren Blog Eintrag oder lasst uns in Facebook oder Instagram wissen, wie es auch damit geht!

Wir sind gespannt auf eure Kommentare und wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr 🙂

Euer musegear-Team

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